Jan 102011
 

Davon bin ich zumindest ausgegangen, doch als ich die erste Motor- und Getriebeeinheit auf der Werkbank hatte, kamen mir leichte Zweifel. Denn der Schmutz und auch das Getriebeöl wurden (meine Vermutung), weder gesäubert noch gewechselt.
Von den Fahrzeugen die wir kauften, hatte nur noch ein 2CV TÜV (Juni 2011), die anderen beiden waren schon einige Zeit abgemeldet und nicht mehr gepflegt worden.
Dass einige Schweißarbeiten an den Karosserien, Bodenblechen und am Rahmen vorgenommen werden müssen, ist sicherlich den meisten bewusst. Auch an den Achsen, den Bremsen und am Interieur muss gearbeitet werden.

Deshalb möchte ich hier keine bebilderte Restaurierung ins Netz stellen, da im Internet schon viele, sehr gute Berichte mit sehr guten Bildern, Tipps und Texten über die Wiederbelebung von Enten existieren. Auch ich habe hiervon Gebrauch gemacht und konnte einiges lernen.

Anbei nur ein paar Vorher – Nachher Fotos von unserer Getriebeeinheit mit einer kleinen Verbesserung für unsere Wüstenetappe.

Die Schaltstange wird auf dem Getriebe durch einen Gummibalg abgedichtet.

Dieser Gummibalg rutscht durch den austretenden Ölnebel immer vom Getriebedeckel ab, so dass ich an der Halterung eine kleine Nut eingefräßt habe und mit einem Kabelbinder befestigte, um zu verhindern, dass der Gummibalg bei unserer Wüstenprüfung abrutscht und zuviel Sand ins Getriebe gelangt oder die Schaltvorgänge erschweren.

Da wir keine Autobahnen benutzen dürfen und uns auf die Bremsen beim Bergab fahren der vielen Pässe verlassen müssen, wurden die Bremssättel überholt.


Auch hier ein Foto eines zerlegten Bremssattels mit den beiden Dichtgummis.



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